
30.01.2008, 17:49
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Lachen ist Gesund
Karneval wird gefeiert, aber nicht krank...
In den Karnevalswochen gibt es keine höheren Krankenstände als in an-deren Wochen im Februar oder März.
Das belegen aktuelle Analysen des BKK Bundesverbandes.
Im Gegenteil fielen in den Karnevalswochen 2006 (23. Februar bis 1. März) und 2007 (15. bis 21. Februar) sogar weniger Krankmeldungen an als in den Vergleichswochen vorher und nachher. Datenbasis sind die gesundheitlichen Befunde von BKK Versicherten. Im Jahr 2006 waren das 6,6 Millionen Menschen bzw. jeder vierte sozialver-sicherungspflichtig Beschäftigte in Deutschland. Die Analyse bildet damit ein repräsentatives Bild des Krankheitsgeschehens in der Arbeitswelt. In der Karnevalswoche 2007 lag der Krankenstand der beschäftigten BKK Pflichtmitglieder bei 3,77 Prozent. In der Woche zuvor waren es dagegen 3,83 Prozent, in der Woche danach 4,14 Prozent. Ein ähnliches Bild ergibt das Jahr 2006: Lag der krankheitsbedingte Arbeitsausfall zu Karneval bei 3,91 Prozent waren es in der Woche davor 4,22 Prozent und in der Woche danach 4,0 Prozent. Solche leichten Schwankungen sind in dieser Jahres-zeit aufgrund der saisonal unterschiedlichen Höhepunkte einer mehr oder weniger ausgeprägten "Grippewelle" normal. Der BKK Bundesverband ermittelt die Krankenstände auf Basis von mo-natlichen Vollerhebungen. Mit dieser Methode sind zeitraumbezogene Vergleiche verlässlicher zu ziehen als mit einer Stichtagserhebung, auf der die amtlichen Krankenstandsstatistik basiert.
(Pressemitteilung des BKK Bundesverbandes vom 30.01.200
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Nobby
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